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The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Beitrag: #331
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Marie ssah zu Keiras Gesicht empor. Er kommt nicht mit...? fragte sie verwirrt.
Auch der Rest der Gruppe blieb stehen.
Termok drehte sich um.
Ich kann nich, Leute. erwiederte er.
Ich dachte du wolltest dich an dem Trohn rächen, oder? mischte sich Shiki ein. Termok sah kurz in den sternenübersähten klaren Himmel empor.
Ich habe jemandem versprochen, nie mehr zu kämpfen, wenn es sich vermeiden lässt. erklährte er und sah dann wieder zu Gruppe. Langsam trat er auf sie zu. Marie ließ Keiras Kleidung wieder los.
...Aber... meinte sie und sah in das Gesicht des außerirdischen Felsklotzes, der nun vor ihr stand.
Nix "aber", Kleine. Es gibt da noch etwas... begann Termok und unterbrach damit das kleine Mädchen apruppt.
Infer sagte, Rowen wurd von ner Sünde kontrolliert? Ich muss zugeben, ich weiß wie er sich g'fühlt hab'n muss... gab der große Kerl zu und schloss seine Augen.

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Beitrag: #332
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Mit hochgehobener Augenbraue musterte Keira Termok, seufzte dann jedoch. Er wollte nicht mit, fertig aus. Was gab es da noch zu diskutieren?
,,Wenn du deine Gründe hast, nicht mit uns zu kommen, dann sehe ich keinen Grund, hier weiter herum zustehen." Man merkte, dass sie so schnell wie möglich wieder zu Serras Saloon wollte.

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Beitrag: #333
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Ich seh, ihr habts eilig, also mach ichs kurz. bemerkte Termok und sah erneut zu Marie, welche ihn scheinbar nicht zurücklassen wollte.
In meinem Körper befindet sich die Sünde der Völlerei, und so lang ich mich an mein Versprechen halte, wird dieses Ding nicht die Kontrolle über mich erlangen können. Alles Klar, Kleine? fragte er Marie, welche leise nickte.
Termok trat einen Schritt zurück. Ich denke, ich werd jetz hier aufräumen und das Casino übernehmen, so lang Rowen keine Zeit hat. bemerkte er dann und wollte sich schon umdrehen, als ihm die Tochter Bests erneut aufhielt. Du... willst hier alleine aufräumen...? fragte sie ihn. Klar. Die Deinstmädels haben sich ja wohl verzogen. erwiederte Termok lachend und ging langsam zurück zum Casino.
Marie blieb stumm und sah zu Keira hoch und ließ ihren Blick dann über die Gruppe schweifen. ...Ich weiß nicht, wie ich euch danken soll, aber... sie wusste nicht, wie sie es ausdrücken sollte, dass sie lieber hier bleiben und Termok helfen wollte, als noch tiefer in die Angelegenheiten der TCS hineingezogen zu werden.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.07.2008, 15:57 von Black-Cat. )
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Beitrag: #334
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Keira kratzte sich nachdenklich am Kopf. Sollten sie das Risiko eingehen? Sie merkte, dass Marie lieber bei Termok bleiben wollte, aus welchen Gründen auch immer, doch war sie bei ihm sicher? Fragend sah sie in die Runde, auch wenn sie beschlossen, dass es zu gefährlich für Marie war, konnten sie das Mädchen immerhin nicht daran hindern, weiter mit ihnen mitzugehen.
,,Hmh. Wir können dich nicht zwingen, mit uns kommen. Ich hoffe, dir ist bewusst, dass es nicht ganz ungefährlich für dich sein wird."

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Beitrag: #335
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Marie sah etwas zur Seite, als Keira ihr antwortete.
Auch Termok war knapp vor dem Casino stehen geblieben und sah über seine massiven Schultern zur Gruppe zurück.
Es wäre auch nicht ungefährlich für mich, wenn ich mit euch mitkommen würde... erwiederte das Mädchen und sah dann wieder zu Keira.
Ich pass schon auf sie auf. Wenns drum geht, n kleines Mädel zu beschützen, bricht das ja nich mein Versprechen. warf Termok gelassen ein.
Marie lächelte schwach und sah noch einmal in die Runde. Ich werde mich irgentwann dafür bedanken, viel Glück bei allem, was euch noch bevorsteht. meinte sie und lief dann zu Termok.
Dieser sah ihr zu, bis sie bei ihm angekommen war und dann noch einmal zur Gruppe. Ich hät's fast vergessen, falls ihr Rowen nochmal seht... begann er und drehte sich zur Tür. ...erinnert ihn dran, das er auch jemandem 'n Versprechen gegeben hat. erklährte er und verschwand mit dem kleinen Mädchen im Casino, um längere Gespräche abzublocken.

Serra hatte sich nie zu Termok umgedreht und hatte ihre Augen geschlossen. Wir müssen zurück. gab sie an und lief los zum Rhodos Platz. Was war mit ihr los...?

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Beitrag: #336
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Stumm sah die Valküre dem Mädchen nach, ob es wirklich so einfach war? Nun, eigentlich schon, doch diese Tatsache sollte sie nicht weiter beschäftigen, gedanklich machte sie ein Häckchen hinter den Namen "Marie" und drehte sich wieder zu der Gruppe um. Serra verhielt sich ungewöhnlich, ob man später nachfragen sollte, was nicht stimmte? Vielleicht würde sie selber ihre Probleme von sich geben, und wenn nicht, war sie sicherlich nicht die Einzige der TCS, die diesen Sinneswandel bemerkten. Irgendeiner würde sie früher oder später schon danach fragen. Leise seufzte sie auf und lief der Barkeeperin hinterher.

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Beitrag: #337
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Die ganze Gruppe folgte Serra zum Rhodos Platz und es war schwer zu übersehen, dass sie es sehr eilig hatte.
Als sie angekommen waren viel Serras Blick auf Luna, welche dann ohne zu zögern den Teleportstein aktivierte...

Blaues und rotes Licht erhellte den Versammlungsraum, hinter dem Saloon, in welchem die Gruppe so gern ihre Speisen zunahm und die TCS materialisierten sich.
Schon wenige Sekunden nach der Ankunft dürfte sich klähren, weshalb Serra Tempo gemacht hatte...
Gelborange Steine, sie sahen aus wie Bernsteine, waren im ganzen Raum verteilt. Einige von ihnen sprühten Funken, andere von ihnen blinkten leicht auf. Aus unerklährlichem Grund sank Serra vor einem der Steine auf die Knie und ließ ihren Blick an eine der Wände wandern.

SEIN LEBEN WAR EINE SÜNDE IN SICH. ES SOLL NICHT SEIN.

Diese Worte standen, scheinbar mit schwarzen Sprühdosen, an die Wand geschrieben und waren unmöglich zu übersehen.
Daraus zu schließen war, dass diese gelben Steine das einzige waren, was von Pleyod Elric zurück geblieben war...

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Beitrag: #338
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Betroffen starrte Keira auf die kleinen Steine. Serras Eile und Laune waren nun für sie geklärt, doch warf dieser Anblick neue Fragen auf, die hier bestimmt keiner beantworten konnte.


Mehr als geschockt gaffte Renji die Buchstaben an der Wand an, seine Kinnlade war heruntergefallen. Endlich löste sich sein Blick von der Wand und er starrte auf die Steine herab, es dauerte einige Sekunden, bis er die Frage in seinen Gedanken richtig formuliert hatte.
,,Kann man den wieder zusammensetzen?"

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Beitrag: #339
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Serra drehte ihren Kopf halb zu Renji um. Es sind nicht alle Teile... und auch wenn es alle währen, währe es nahezu unmöglich... erklährte sie und brach danach in Tränen aus.
Langasm sank sie über einem der Steine zu Boden und ließ ihren Kopf auf dem kühlen Untergrund liegen.

Shiki hatte die Augen geschlossen. Zur Abwechslung fehlten ihm die aufmunternden Worte.

Kazuo wandte seinen Blick mit Mühe von der Schrift an der Wand ab und sah zu Inuka. Ich denke ich bringe sie in ihr Zimmer, zeigst du mir den Weg? fragte er ihn ruhig.

Luna ging es ähnlich wie Shiki.

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Beitrag: #340
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Auch wenn es Keira gewollt hätte, sie konnte sich im Moment keinen einzigen Millimeter bewegen, selbst ihr Atem verlief relativ langsam, mit der Wimper zuckte sie erst gar nicht. Serra tat ihr Leid, dies zeigte ein tiefes Bedauern in ihren erstarrten Gesichtszügen, regungslos vor Schock sah sie auf die Barkeeperin herab, nur schwerfällig rasten Gedanken durch ihr Gehirn, die eine Frage formulierten. Nur mit viel Überwindung traute sie sich, diese Wörter auszusprechen, sie wollte ansetzen, hielt dennoch inne. Ein Gefühl drang wie eine Stichflamme in ihr Bewusstsein, mit eisernen Willen verhärtete sich die Miene der Valküre, eine ihrer Hände ballte sich zu einer Faust, diese Wut, entfacht von der lüsternden Rache, sollte sie ihr nachgeben? Anstatt Mitleid, Verständnis oder Mitgefühl zu zeigen, ihren Temperament das reden zu überlassen, ihre Wut und den Drang nach Rache preisgeben?
Laut einatmend schloss sie die Augen, sie schien erneut zu versuchen, Wörter hervorzubringen, dieses Mal jedoch mit den Willen des Taktgefühls. Mit sehr langen Pausen zwischen ihren nächsten Wörtern sah sie auf Serra herab, es war klar, dass ihre Frage der Barkeeperin allein galt, ein anderer konnte sie immerhin nicht beantworten und so hoffte Keira auf die junge Frau am Boden.
,,Gibt es ... irgendwelche Hinweise darauf, ... wer oder was das getan hat?"



,,Treppe rauf, drittes Zimmer rechts." beantwortete der kleine Wolf die Frage telepatisch und sah mehr als interessiert, sogar etwas ängstlich über Keiras Tonfall, auf die Valküre, er schien nicht im Traum daran zu denken, jetzt hier weg zu gehen.

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