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[A Pirate's Life] Chapter 1 - I'm a Pirate, and you?
Beitrag: #131
vom - RE: [A Pirate's Life] Chapter 1 - I'm a Pirate, and you?
Sorin's schwarzes Haar fiel wie ein Wasserfall auf dessen Schultern und schimmerte im Licht des Feuer im Heizkessel.
Langsam und ohne sich umzudrehen, griff er in seine Jacke, die neben ihm auf einem Fass lag.
Dass er nur in Hemd und Hose da stand war verständlich, die Luft im Raum kochte beinahe.
Als er seine Hand wieder zurückzog, hatte er ein kleines Band umklammert, mit dem er sich die Haare zu einem Pferdeschwanz zusammenband und mit Klammern hochsteckte. Dann nahm er seinen Hut wieder auf, griff nach seiner Jacke und wandte sich um.
Erstaunlicherweise war auf seiner gesamten Kleindung nicht ein Spritzer Blut zu sehen.

Ohne Antwort ging er auf Nelos zu, die Jacke lässig über die Schulter geworfen und blieb erst kurz vor diesem stehen.
Sorin sah ihn mit ünergründlichem Blick an. Dann grinst er plötzlich und legte seine freie Hand auf die Schulter seines Kanoniers.
"Keine Panik, mein Freund. Solange wir unter der gleichen Flagge segeln sind wir Brüder."
Er drückte kurz die Schulter und nickte dann aufmunternd in Richtung Treppe.
"Schauen wir uns an was die so an Brauchbarem an Bord haben, Aye?"

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Beitrag: #132
vom - RE: [A Pirate's Life] Chapter 1 - I'm a Pirate, and you?
"Aye, Kapitän! Ich wusste doch, dass der Spaß noch nicht ganz vorbei ist!" antwortete Nelos erfreut. Die makellose Kleidung von Sorin blieb ihm nicht verborgen. Dennoch versuchte er, seine Bewunderung nicht zum Ausdruck zu bringen. Aber ein solches Massaker anrichten zu können, ohne die eigene Kleidung zu beschmutzen, das zeugte wahrlich von Stil. Es gab wohl weitaus schlechtere Kapitäne auf den sieben Weltmeeren - ganz gleich ob Piraten oder Marine.
Nelos hatte seinen Mantel noch immer an, die Hitze schien ihn keinesfalls zu stören, auch wenn er sie bemerkte. Sorin nahm also seine Hand von Nelos' Schulter und machte sich auf den Weg nach oben. Nelos folgte ihm zur Treppe, blieb jedoch kurz stehen und warf einen Blick zum Heizkessel. "Wann wird sich das Schwarzpulver entzünden, Kapitän?" Ohne eine Antwort abzuwarten, geschweige denn zu erwarten, folgte er seinem Kapitän kurzer Hand. Schließlich musste es Gegenstände von Wert auf diesem Schiff geben. Und Arzneimittel. Seine Schulterwunde war wieder ausgebrochen, als er einer Leiche vorher die Ranginsignien entwendet hatte. Vielleicht musste er mal einen höheren Marineoffizier spielen, wer weiß?

[Bild: wlyr0j.png]
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Beitrag: #133
vom - RE: [A Pirate's Life] Chapter 1 - I'm a Pirate, and you?
"Sobald ich auf der Kommandobrücke den Hebel für die Antriebskraft auf 'Volle Fahrt' stelle, sollten wir etwa zehn Minuten Zeit haben um hier zu verschwinden.", erklärte Sorin, während er sich eine seiner komischen Zigarette ansteckte.

Als sie die oberste Etage erreichten, wieß Sorin auf die Tür zum Arztquartier.
"Du solltest dir lieber die Schulter verbinden, sonst entzündet sich das noch."
Gerade wollte er weitergehen als ihm noch was einfiel.
"Und nimm alles mit, was wir gebrauchen könnten und nicht festgenagelt ist, ja?", sagte er und zwinkerte Nelos zu.
Zufrieden summend ging er weiter und betrat das Waffenlager.
"Wollen wir doch mal sehen was wir hier haben", sagte er zu sich selber und schloss die Tür hinter sich.

Endlich alleine sank er zu Boden und rang heftig um Atem.
Die Arme zitternd um den Körper geschlungen gruben sich seine Fingernägel tief in den Stoff. Ruckartig hob er den Kopf und mit scharlachfarbenen Augen starrte er in die Dunkelheit.
Langsam ließ das Zittern soweit nach, dass er in seine Jacke greifen und eine kleine Phiole entnehmen konnte. Vorsichtig lies er einen Tropfen des Inhalts auf seine Zunge fallen und schluckte schwer.
Dann stand er schwankend auf und ließ das Mittel seine Wirkung entfalten. Als sein Körper sich soweit beruhigt hatte, packte er die Phiole wieder weg, schaltete das Licht ein und begann nach wertvollen Waffen zu suchen.

OT: Wer will und mit seinem Gegner fertig ist, kann sich zu uns gesellen und plündern^^

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Beitrag: #134
vom - RE: [A Pirate's Life] Chapter 1 - I'm a Pirate, and you?
Alles, was nicht niet- und nagelfest ist, geht klar... Nelos sah sich, ohne die Aktionen seines Kapitäns weiter zu verfolgen, zuerst im Arztzimmer um und entdeckte schnell das, was er benötigte: Nadel, Faden, destilliertes Wasser und Alkohol. Er zog seinen Mantel aus und entblößte seinen Oberkörper. Wie sein Gesicht schimmerte er bläulich, nur zeichneten sich hier verschiedene Hautschichten deutlicher ab, die fast wie Schuppen aussahen. Aus der Wunde lief rotes Blut, er wusch sie zunächst mit dem destillierten Wasser aus. Den leeren Behälter schmiss er achtlos gegen die Tür, wo dieser zerbrach. Er tunkte die Nadel in Alkohol und zündete sie an, dann begann er seine Arbeit und der erste Stich punktierte seine Haut. Nelos atmete schwer aus. "Erster Stich... Zweiter Stich..." begann er zu murmeln. Immerhin konnte er noch bis sieben zählen.
Dann tunkte er etwas Watte in den Alkohol und strich behutsam über sein Werk. Es brannte höllisch. Er biss sich auf die Lippen, als sich der Alkohol entzündete und die Wunde verschloss. Es würde eine Narbe bleiben, aber er hatte gute Arbeit geleistet, die Fäden würde er in einigen Tagen einfach verpuffen. "Jetzt erstmal eine rauchen..." Kaum hatte er die Zigarette an die Lippen gesetzt, entzündete sie sich und er atmete den Dunst ein. Viel medizinische Ausrüstung war leider nicht an Bord, offensichtlich war keine längere Tour geplant gewesen... Eine Kiste voll wurde es trotzdem und er stellte sie vor die Tür. Er linste zur Waffenkammer. Die Marine hatte IMMER gute Waffen dabei. Was Nelos suchte, waren ein schöner, kleiner Dolch und eine handliche Pistole eines kleinen Kalibers, mit der man im Zweifelsfalle nicht töten, sondern auch Schmerzen verursachen konnte.
Er staunte nicht schlecht, als er die Waffenkammer betrat, es war für Waffennarren wohl ein Paradies, denn alle möglichen Gegenstände, die zum Töten gedacht waren, fanden sich in dem geräumigen Raum. Zuerst wanderte er zur Schwertabteilung und öffnete dort einige Schubladen. Bis er einen Dolch nach seinem Geschmack fand, dauerte es keine zwei Minuten. Als er die Klinge berührte, konnte er beinahe das archaische Feuer, in dem dieser Dolch geschmieden sein musste, Kiloweise Holzkohle, spüren. Für Dolche dieser Art wurden in Asien ganze Wälder gerodet. Wie er vermutet hatte, war der Dolch messerscharf. Vermutlich japanisch, wenn man den geraden hölzernen Griff und die Härtelinie betrachtete. Die perfekte Waffe für einen Assassinen, sie musste in seinem Mantel verschwinden.
Eine passende Kleinkaliberwaffe fand er auch, schön handlich, ein wenig Munition war auch dabei. Er benutzte ungern Handfeuerwaffen, weil sie immer auf Munition angewiesen und anfällig für mechanische Defekte waren. Und weniger wartungsintensiv als Dolche waren sie auch nicht. Aber manchmal erfüllten sie einfach ihren Zweck, und das konnte ganz nützlich sein. Und, was viel wichtiger war: Jeder Soldat trug eine. Im Zweifelsfalle musste die Tarnung perfekt sein, und Nelos war geübt darin. Wenn er die Marine infiltrieren würde, dann auch richtig.
Er schlenderte zurück zum Gang, um vielleicht ein oder zwei Worte mit seinem Kapitän zu wechseln, vielleicht ließ sich der Rest der Crew ja auch noch blicken, um den ersten kleinen Triumph zu feiern.

[Bild: wlyr0j.png]
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Beitrag: #135
vom - RE: [A Pirate's Life] Chapter 1 - I'm a Pirate, and you?
Mühevoll versuchte die Krabbe in der Nähe seiner Meisterin zu bleiben, ohne zerquetscht zu werden. Vor allem im Eifer des Gefechts stellte sich das als sehr lebensbedrohlich heraus, jedoch bekam die Krabbe nur einige Blutspritzer ab. So übersetzte sie noch die Worte von Artho.

Da auch Natasya nicht mehr lange Lust hatte sich mit dem Kerl zu befassen, nickte sie. Allerdings packte sie den Soldaten an eine noch sauberere Stelle der Kleidung und schleifte ihn bis zum Rand des Schiffes um ihn ins Meer fallen zu lassen. Dabei hatte dieser auch eine unübersehbare Spur hinterlassen, um die sich die Nixe jetzt aber nicht weiter kümmerte. „Und jetzsst?" Natasya schaute sich auf dem Deck um und auch hinüber zum anderen Schiff.

[Bild: pinkieboxi9rjx7.png]
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Beitrag: #136
vom - RE: [A Pirate's Life] Chapter 1 - I'm a Pirate, and you?
Gäxg, suw deuaxgw Nwwewakzdr" Hach, die frische Meeresluft! entkam es dem großen Käfer, woraufhin er sich dann auf dem Schiff umsah. Er vernahm dabei Natasyas Frage und drückte sich fester an ihren Körper. Swub Vkuxj kuwfr äzd swn Axgudd zbawewe Vwazxgwe. Qäa gökrar sz säcib, wa tz jäoweb? Dein Blick liegt auf dem Schiff unserer Besucher. Was hältst du davon, es zu kapern? fragte er interessiert.

[Bild: iCjLV3S.png][Bild: 43066_s.gif][Bild: l1r9YGL.png]

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Beitrag: #137
vom - RE: [A Pirate's Life] Chapter 1 - I'm a Pirate, and you?
Die Tür zum Unterdeck sprang nun auf, wie aus der Kanone geschossen flitze ein lila Blitz nach draußen und schraubte sich nun den Mast hinauf, wobei er die Spirale immer enger zog, um sich schlussendlich am Rand des oben befindlichen Krähennestes niederzulassen. Kaum waren die Öhrchen wieder zusammengefaltet wagte Rya einen Blick nach unten, es war mehr als deutlich, dass ihre eigene Flotte die Oberhand behalten hatte. Was sie auch nicht weiter verwunderte.
Leicht nervös kratzte sie nun mir ihren Voderpranken über das Holz, während sie ihren Partner musterte, der gelangweilt in die Ferne starrte.
"Unser kleiner Ausflug fängt ja schonmal ganz toll an, ich kann den Rest der Fahrt gar nicht erwarten", höhnte sie, ihre Stimme trotzte vor Sarkasmus.
"Wer weiß, wenn wir Glück haben, werden wir noch von einem Geisterschiff oder einem Riesenkraken mit riiiiesigen-"
Zur Verdeutlichung streckte sie nun ihre Vorderpranken weit zur Seite.
"- Tentakeln attackiert, das wär doch mindestens genauso spaßig! Oder wie wäre es mit Neptuns Zorn, lass doch gleich über Bord gehen und Futter für seine Sklaven werden, wenn wir schon dabei sind!"
Erneut unterstrich sie ihre Worte, indem sie mit ihren Tatzen eine wegwerfende Bewegung über das Krähennest hinweg machte. Allerdings blieb sie mitten in der Bewegung stehen, als sie merkte, dass ihr menschlicher Partner keinesfalls vorhatte, auf ihre übertriebenen Vorstellungen zu reagieren, ja, er würdigte ihre Show nicht eines einzigen Blickes. Mit einem leisen "Pffft~", hüpfte sie nun von ihrem Platz hinab auf die Tiefe, wobei sie erneut ihre zwei Paar Flügel auffächerte und so wie ein Flughörnchen in einem Bogen nach unten schwebte, wo sie schließlich bei Natasya und ihren, nun, Gesprächspartnern, einen Zwischenstop einlegte und nun flatternd neben den Dreien zu stehen kam.

[Bild: ij6hsp77.png]
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Beitrag: #138
vom - RE: [A Pirate's Life] Chapter 1 - I'm a Pirate, and you?
Schon bald wurde der Spaß zwischen Lavi, dem Mädchen und seinem Haustier jäh unterbrochen, als die frisch zusammengewürfelte Crew Besuch von der Marine bekam. Insgeheim hoffte der Rotschopf, dass alles friedlich ablaufen würde, doch seine Erfahrung mit solchen Angelegenheiten hatte ihn eines Besseren belehrt. Wie erwartet drohte die Situation zu eskalieren, weshalb er sich bereits schützend vor das Mädchen stellte, während Samiel zwischen den Beinen des Rotschopfs hindurchschaute.
Als schließlich das Signal seines Captains erfolgte, beobachtete Lavi sein Umfeld aufmerksam. Während seine Kameraden den Überaschungsmoment für sich nutzten und mehrere Soldaten binnen Sekunden ausschalteten, konzentrierte er sich auf den Schutz des Mädchens, das sich bereits ängstlich an ihn klammerte.
Leider verlief auch dieses Vorhaben nicht ganz reibungslos, denn sobald die übrigen Soldaten vom Schock befreit waren, setzten diese sich zur Wehr. Zwei von ihnen hielten es für angebracht, sich auf das Mädchen zu konzentrieren, da dieses wohl keinen Widerstand leisten würde – Lavi dafür umso mehr.
Der erste Soldat war mutig genug um auf Lavi zuzustürmen, jedoch durfte er es bereits in der nächsten Sekunde wieder bereuen, als der Rotschopf ihn mit einem gezielten Schlag entwaffnete, ehe er mit der andere Hand das Genick des Angreifers packte und dessen Kopf mehrere Male gegen die harte Kante der Reling schlug, bis der Soldat kraftlos zusammensackte.
Der zweite Soldat hatte in der Zwischenzeit mit Samiel zu kämpfen, denn das flinke Tier kletterte kreuz und quer über dessen Körper und bohrte immer wieder seine Zähne oder seine scharfen Krallen durch den dünnen Stoff in dessen Fleisch. Kurz bevor der Soldat ihn jedoch packen konnte, sprang das Tier auf den Boden, nur um ihn erneut anzugreifen, dieses Mal war der Kopf des Mannes sein Ziel. Immer wieder wich er den Händen seines Opfers aus, nur um mit seinen Krallen nach dessen Augen zu schnappen.
Schließlich war es Lavi, der dem Soldaten den Dolch seines bereits toten Kameraden in sein rechtes Auge rammte und ihn letzten Endes kopfüber über die Reling ins tosende Meer stieß, als er merkte, wie Samiel sich auf seinem eigenen Kopf niederließ.

Erleichtert schnaubte der Rotschopf kurz, bevor er sich zu dem Mädchen umdrehte und sich hinkniete.
„Alles ok?“, fragte er die Kleine besorgt, allerdings behielt er sein Umfeld weiterhin aufmerksam im Blick.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.04.2013, 19:36 von Phoenix. )
[Bild: bls2h2c4c.png]
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Beitrag: #139
vom - RE: [A Pirate's Life] Chapter 1 - I'm a Pirate, and you?
Das kleine Mädchen hatte sich, so gut sie konnte, hinter Lavi gehalten, als dieser sich selbst verteidigte und sie vor den Männern beschützte. Sie zeigte nach wie vor keine große Angst, doch da sie keine Form der Selbstverteidigung beherrschte, war sie auf ihren neuen Freund und dessen Haustierchen angewiesen. Sie war sichtlich begeistert, wie gut die beiden zusammenarbeiten und wie scheinbar spielend einfach sie ihre Gegner ruhig stellten.
Als die Situation sich dann beruhigte und Lavi seine Aufmerksamkeit wieder ihr schenkte, viel sie ihm ohne Vorwarnung um den Hals und drückte sich fest an ihn. Arrls orkai... wiederholte sie als Antwort die Worte ihres Beschützers ihm ins Ohr flüsternd und versuchte dabei dessen Sprache so gut wie möglich zu imitieren. Säbjw... cuwkwb Däbj. Danke... vielen Dank. verfiel sie dann jedoch sofort wieder in ihre Muttersprache.
Sie war nicht verletzt. Tatsächlich war dem Mädchen niemand auch nur Nahe gekommen, und das war auch gut so... hätte ihr jemand ein Haar gerkümmt, wäre ihr Bruder sicherlich wütend geworden. Sicherlich...

Dieser, Artho, hingegen hatte in seinem Blick über das Schiff dem kleinen Mädchen keine große Aufmerksamkeit geschenkt. Ja, sein Blick war wärend seinem Rundumblick nicht länger als eine Sekunde an ihr hängen geblieben. Es hatte ihm gereicht zu sehen, dass der rothaarige Mann die Sache im Griff zu haben schien. Ob das ein Zeichen von Vertrauen gegenüber Lavi oder ein Zeichen von Gleichgültigkeit gegenüber dem Mädchen war... Das war bei Artho nicht so leicht zu erahnen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.04.2013, 20:34 von Black-Cat. )
[Bild: iCjLV3S.png][Bild: 43066_s.gif][Bild: l1r9YGL.png]

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Beitrag: #140
vom - RE: [A Pirate's Life] Chapter 1 - I'm a Pirate, and you?
Sorin stand auf der Brücke des Schiffes und begutachtete einige Dokumente die auf dem Kartentisch verstreut lagen.
" 'Lieber Vater,
mir geht es gut hier in der Marineakademie. Die anderen Rekruten haben alle schon von dir gehört und niemand macht mir Ärger. Der Unterricht...'
", murmelte Sorin, während er einen Brief überflog.
Dann griff er nach einem Brief, der neuer war und anscheinend in unterdrückter Wut verfasst wurde. Die teilweise verkrampfte Schrift deutete darauf hin.
" 'Vater, wieso hast du das getan? Ich hatte zwar um Unterstützung gebeten, aber das habe ich nicht gemeint! Du hast den Rekruten, der mich im Duell besiegt und versehentlich verletzt hat, versetzen und dann ermorden lassen!
Wieso hast du das getan, nun halten mich alle....'. Also mit dem Vater des Kleinen könnten wir noch ein Problem bekommen, sollte er spitzkriegen, dass wir seinen Sohn zu den Fischen geschickt haben.
"
Der letzte Brief, noch nicht vollendet, war lediglich eine Liste an Namen, mit der Bemerkung 'Bitte entfernen'. Anscheinend hatte der kleine Bastard gefallen an der Macht seines Vaters gefunden.

Angewiedert warf Sorin die Briefe und unbrauchbaren Dokumente auf einen Haufen, zog an seiner Zigarette, bis sie glühte und setzte den Stapel in Brand.
Dann stopfte er alles was er an Karten, Ausweisen, Schuldscheinen und ähnlich Brauchbarem gefunden hatte, in einen Rucksack. Diesen warf er sich über die Schulter, griff einen Beutel mit Waffen die er hatte mitgehen lassen und kehrte auf sein Schiff zurück wobei er Nelos auf dem Rückweg einsammelte.


Nachdem die Körper der Marinesoldaten durchsucht und der noch brauchbaren Kleidung erleichtert wurden, stapelten sie die Leichen auf dem Deck des Marineschiffes.
Sorin gab Befehl die Segel zu hissen und das Schiff startklar zu machen, dann ging er an Bord des anderen Schiffes, stellte die Maschinen auf 'Volle Kraft', drehte am Steuerrad, sodass das Schiff wieder zurück zu Hafen segelte und kam im Laufschritt auf die Gale zurück.
Nach zehn Minuten konnten alle auf dem Schiff eine laute Explosion hören und in der Ferne einen aufsteigenden Feuerball sehen.
Sorin stand mit unberührtem Blick an der Reling und beobachtete das Schauspiel, bevor er sich abwandte und in deiner Kajüte verschwand.
Bevor er die Tür hinter sich zuzog, rief er seinem Steuermann zu: "Setz Kurs auf Nordosten."

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