Raupyboard
[Ridiculous! - Kap. 1] Viel-zu-Leicht - Druckversion

+- Raupyboard (https://www.raupyboard.de)
+-- Forum: Allgemein (https://www.raupyboard.de/forumdisplay.php?fid=25)
+--- Forum: Forum Textrollenspiele (https://www.raupyboard.de/forumdisplay.php?fid=32)
+--- Thema: [Ridiculous! - Kap. 1] Viel-zu-Leicht (/showthread.php?tid=8487)

Seiten: 1 2 3 4 5


RE: [Ridiculous! - Kap. 1] Viel-zu-Leicht - SunnyValentine - 26.04.2009

Obwohl sich das kleine Getier schon mehr als bemerkbar gemacht hatte, lag der Blick des Jungen noch immer auf dem nun nicht mehr existierendem Stand, wie hypnotisiert starrte er zu der Menschenmenge, die sich langsam auflöste und in alle Himmelsrichtungen verschwand. Erst nach einer Weile drehte er langsam den Kopf und zuckte kurz zusammen, als er Cillit auf dem Tisch stehend erblickte.
"Oh... wo kommst du so plötzlich her", nuschelte er verdutzt und runzelte die Stirn, während er die Worte verarbeitete, die das Tierchen vor einigen Sekunden an ihn gerichtet hatte.
Dann wand sich seine Aufmerksamkeit jedoch wieder dem, was er eigentlich vorgehabt hatte, zu.
"Aber die Torte", murmelte er, die Augen nun auf das Stück verarbeiteten Zucker richtend, das er noch nicht angerührt hatte.
"Ist doch viel zu schade, um sie stehenzulas..."
Man merkte, das in seinem Kopf noch etwas vorging und er noch mehr sagen beziehungsweise den Satz beenden wollte, jedoch stockte er mittendrin und schlossen den Mund, während er sich verwirrt am Kopf kratzte.
"...ouristen nichts Neues hier", schloss er schließlich leicht lächelnd, als er sich sicher war, den vorherigen Satz richtig ausgeführt zu haben.


RE: [Ridiculous! - Kap. 1] Viel-zu-Leicht - JuStuPro - 26.04.2009

Nur einen Tisch weiter saß Gum und aß genüsslich eine Schüssel Wackelpudding. Gleichzeitig beobachtete er das kleine Wesen aufmerksam. Er kannte ihn gut, immerhin musster er mal seinen Regenschirm von ihm abkaufen, ähnlich wie es dem älteren Herrn grad ging. Immer wenn er an diesen Vorfall dachte änderte sich seine Farbe ins Blutrote. Er wurde richtig sauer. Wäre der Wackelpudding nicht so gut wäre er wohl schon wieder rot geworden. Schnell lenkte Gum seine Gedanken um, zurück zu seinem Wackelpudding.


RE: [Ridiculous! - Kap. 1] Viel-zu-Leicht - Shai - 26.04.2009

Aus der durch die Explosion entstandenen Rauchwolke kam ein schwächliches Husten, welches sich, als die Sicht wieder klar, als das von Sevé herausgestellt hatte. Dieser sah noch rampunierter als vorher aus. Nun ja, Kleidung trug er bis auf seine nun etwas zerfetzten Boxershorts sowieso nicht mehr. Sein Headset hing nun jedoch mit einem Höhrer schräg vor seinem Auge. Der andere Höhrer dagegen hatte sich tief in eine der noch bestehenden Wände gebohrt. Außerdem hingen ihm in seinen leicht angekohlten Haaren Kabel. "Uhm ...", waren die ersten Versuche in Worte zu fassen was gerade passiert war. "Ich wusste gar nicht das etwas ohne Stromverbindung explodieren kann..." Der Hausbesitzer schien keines Wegs geschockt. Wieso sollte er auch? Diesmal war es wenigstens nur seine Hauswand gewesen. Abgesehen davon war sein "Gewissen" noch völlig in Takt. Wie es in seine Hose gekommen war wollte er dabei gar nicht wissen. "Moin, sag mal, kannst du mir sagen ob meine Körperteile noch an ihren Plätzen sind? Meine Augen scheinen ihre Grafik noch nicht wieder aufgebaut zu haben...", ging er schließlich doch auf die Frage des Passanten ein, den er an der Art des Redens als Eddy. Das, oder seine Ohren hatten Schaden davon getragen.


RE: [Ridiculous! - Kap. 1] Viel-zu-Leicht - Phoenix - 26.04.2009

Enttäuscht erschlaffte das kleine Tierchen und fiel auf seine vier Buchstaben, all sein ganzer Enthusiasmus war weg wie eine zerplatzende Seifenblase. Mit niedergeschlagenen Blick starrte er den Tisch unter sich an, ab und zu fiel sein Blick auf das Stück Torte, welches nur darauf wartete, verspeist zu werden. Noch konnte sich das Tierchen unter Kontrolle halten, doch wer wusste, wie lange es dauern würde, bis er einen Finger an die Süßigkeit legte.
,,Dabei hatte ich mich sooooooooooooo gefreut~", seufzte Cillit, gefolgt von einem tiefem Ein-und-Ausatmer. Langsam sanken seine Öhrchen herab, bis es keine Sekunden dauerte, als er seinen Kopf ein Stück hob und den Jungen vor ihm mit einen großen Schmollmund und feuchten Glubschaugen ansah.


RE: [Ridiculous! - Kap. 1] Viel-zu-Leicht - CharmeleonEX - 26.04.2009

Scribble, der vom zweiten Sonnenuntergang bis zum ersten Sonnenaufgang schlief, löste sich von seiner Lieblingswand, der des sich inzwischen schnell füllenden Kaffeehauses. Er glitt zu einem der Kaffeetische, ein kleines etwas stand darauf und belästigte einen Kuchen-essenden Jungen. Stumm schaute er abwechselnd den Winzling, dann den Kuchenesser an. Er drehte sein Kopf immer schneller, links-rechts-links-rechts-links-rechts, bis schliesslich sein Zwei-dimensionaler, kugelrunder Kopf in den Kuchen seines Nebenmanns fiel.


RE: [Ridiculous! - Kap. 1] Viel-zu-Leicht - Ganemi - 27.04.2009

„Har, har, har.“, von Besorgnis konnte man im Falle das Mannes beim besten Willen nicht sprechen. „Die Landratte sieht aus wie jede andere!“, bestätigte er mit seiner krächzenden, rauen Stimme und stapfte grobschlächtig über den Schutt zum Loch in der Wand heran.
Überheblich stemmte er die Hände in die Hüften und grinste sein etwas mitgenommenes Gegenüber an, wobei er zwei Goldzähne und doppelt so viele Zahnlücken zwischen seinen gelblichen Zähnen entblößte. „Ich weiß zwar nicht, wovon du da brabbelst, aber ich kann dir ganz genau sagen, was noch so ohne Strom explodieren kann!“, sein darauf folgendes, dreckiges Lachen schien vage anzudeuten, worauf er angespielt hatte.
Mitten im Gelächter verstummte der Mann und hielt inne. „Weib.“ Er schien zu schnuppern. „Fremdes Weib im Dorf!“
Auf einmal schien ihm Sevé völlig kalt zu lassen. Der Mann hatte sich abgewandt und blickte mit glänzenden Augen suchend umher.


RE: [Ridiculous! - Kap. 1] Viel-zu-Leicht - CPU - 29.04.2009

Regen!.............Sonne........ReReRegen.........SoSoSonnnee. Ein kurzer unterbruch folgt. Ich bins, Mister Ohmanno und ich Scheiss auf alle Regeln und lache über Sachen, die nicht lustig sind! Howwwwdiiiiihuuuuup. So macht sich Mister Ohmanno bemerkbar. Man hört es im ganzen Dorf. Die fliegenden Kühe zwitschern und der Hai gackert umher. Ja, es ist ein Tag wie jeder......................Oh, was ist das? etwas meldet sich auf Mister Ohmannos Kopf. Die Flöhe: Hey, Altr. Wi gedden dir. Du in Centrum Dorv gehnen? Und so, macht er sich zum Dorfzentrum.


RE: [Ridiculous! - Kap. 1] Viel-zu-Leicht - SunnyValentine - 30.04.2009

Noch unbemerkt von dem Jungen flog ihm etwas blaue Sahne vom Kuchen entgegen, als der Kopf des Strichmännchens hineinfiel und klatschte ihm ins Gesicht, direkt unter sein rechtes Auge. Wie hypnotisiert glotzte er auf die Überreste der Süßspeise, die unter der Wucht des Aufpralls zerfallen war, bevor er zu einer Antwort ansetzte.
"Na schön, weil dus bist."
Schließlich stand er auf, griff in seine Jackentasche und holte einen kleinen Beutel hervor, besser gesagt ein Netz. Darin befanden sich mehrere Kugeln in unterschiedlichen Größen, doch alle glänzten in einem angenehmen Schwarz. Eine davon entnahm der Junge dem Beutel und legte sie neben den Teller.
"So. Bezahlt. Dann geh voraus", meinte er schließlich zu dem Füchschen.


RE: [Ridiculous! - Kap. 1] Viel-zu-Leicht - Phoenix - 01.05.2009

,,JUHUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU!", voller Elan sprang der kleine Fuchs auf die Beine und hüpfte gekonnt auf die Schulter seines "Herrchens", anscheinend war er wohl zu faul, durch die Meute zu rennen.
,,Auf auf, unser Objekt der Begierde ist dahinten!", gab er von sich und deutete mit einem seiner Fingerchens in die Richtung, in der sich das unbekannte Wesen verschanzt hatte.


RE: [Ridiculous! - Kap. 1] Viel-zu-Leicht - CPU - 01.05.2009

Im Dorfcentrum, war alles wie immer. Da sieht er eine Kuh und nervt sie mit seinen Flöhen. Er bekam aber einen Arschtritt und floh. Seine Pöckelmuskeln taten weh und die Flöhe provozierten ihn. Er sagt: "Ach du Scheisse." Und wie von Zeus Hand, flog er auch auf den Kuhfladen.

Ja, so war sein Alltag. Und sein Alltag wurde langsam langweilig. Er braucht Action. Und so, macht er sich auf den Weg, nach Hause.