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Schwarzmerkel und der rote böse Bundeskanzler - Druckversion

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Schwarzmerkel und der rote böse Bundeskanzler - Iruini - 13.03.2006

Schwarzmerkel und der rote böse Bundeskanzler

In einem fernen Land lebte einst eine junge Frau mit dem schönen Namen Angela. Jene Frau war von einer wunderschönen Haarpracht gesegnet. Da sie einer konservativen Partei angehörte nannten alle die junge Frau nur Schwarzmerkel. Eines Tages wurde Schwarzmerkel von ihrem Parteigenossen Helmut losgeschickt um dem Vorsitzenden der Schwesterpartei etwas Nettes zu bringen. Der alte Edmund war schwer erkrankt, da es mit Bayern immer weiter bergab ging, deshalb wollte Schwarzmerkel ihm zur Besserung ein leckeres Bier und ein Paar Weißwürste vorbeibringen. Schnell machte sich Schwarzmerkel auf dem Weg aus ihrem kleinen Dorf im Osten in Richtung Bayern. Unterwegs kam Schwarzmerkel an einer Veranstaltung der Verfeindeten Partei vorbei, unauffällig wollte sie sich davon schleichen doch wurde sie schnell vom roten bösen Bundeskanzler entdeckt. Mit großen Schritten ging er auf Schwarzmerkel zu. „Du Schwarzmerkel, wo willst du denn hin?“ Schwarzmerkel trat zwei Schritte zurück, sie fürchtete sich vor dem roten bösen Bundeskanzler. „Guten Tag roter böser Bundeskanzler, ich bin unterwegs zum Edmund um ihn diese Leckereien zu bringen, außerdem müssen wir noch unser Programm für die nächste Wahl besprechen.“ Dem roten bösen Bundeskanzler dämmerte es, würde es Schwarzmerkel ziehen lassen würden sie uns Edmund ihn stürzen und er würde kein Bundeskanzler mehr sein, schnell fasste er die Idee Edmund aus dem Weg zu räumen und danach die Schwarzmerkel zu beseitigen. „Tut mir leid Schwarzmerkel, aber ich muss dringend los.“ Schnell stieg der rote böse Bundeskanzler in seinen großen roten Wagen und fuhr nach Bayern. Schwarzmerkel wunderte sich wo der rote böse Bundeskanzler so schnell hin wollte, aber ging dennoch weiter. Während sich Schwarzmerkel nur langsam fortbewegte stürmte er rote böse Bundeskanzler in die Wohnung von Edmund rein und packte sich den schwachen Minister. Schnell steckte er Edmund in den Schrank und legte sich selbst in das Bett des Kranken. Gerade hatte er sich in das Bett gelegt, da kam auch schon Schwarzmerkel durch die Tür rein und ging auf das Bett zu. Sie wunderte sich über Edmund, er sah so anders aus, als sie ihn in Erinnerung hielt. „Du Edmund, sag mal was hast du denn für gefärbte Haare?“ Fragte Schwarzmerkel den Liegenden. „Die sind nicht gefärbt! Ähm ich meinte, damit wir bei der nächsten Wahl besser aussehen“ Doch Schwarzmerkel fragte weiter. „Du Edmund, warum hast du denn so eine schmalzige Stimme?“ „Damit mich bei den nächsten Konferenzen alle verstehen können Angela.“ Doch Schwarzmerkel war immer noch nicht beruhigt und fragte den Kranken noch eine Frage. „Du Edmund, warum hast ein Gewähr mit Laseranvisierung und Schalldämpfer in der Hand.“ „Damit ich auch in den nächsten vier Jahren noch Bundeskanzler sein kann.“ Schnell sprang der rote böse Bundeskanzler auf und versuchte wie wild in der Gegend herum zuschießen, doch er hatte die Munition vergessen und so stand er ziemlich blöd da. Schließlich kam wie durch Zufall der Franz durch die Tür hinein, der Vorsitzende der feindlichen Partei und sah seinen roten bösen Bundeskanzler dort mit seiner Waffe stehen. Schnell ging Franz auf den roten bösen Bundeskanzler zu und redete leise mit ihm, doch plötzlich schrie der rote böse Bundeskanzler auf. „Ich bin Bundeskanzler und werde es immer bleiben.“ Doch der Franz zeigte nur auf die Tür mit ernstem Gesicht und schließlich ging der rote böse Bundeskanzler auch. Anschließend ging Franz auf Schwarzmerkel zu und bat ihr eine Koalition mit ihrer Partei an, in der sie Bundeskanzlerin sein würde. So wurde aus Schwarzmerkel die erste schwarze Bundeskanzlerin und alle lebten glücklich und zufrieden unter ihr, außer der Edmund, der immer noch in seinem Schrank eingeschlossen war.