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[OolW] Kapitel 3: (Ver)kehrt zurück - Druckversion

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RE: [OolW] Kapitel 3: (Ver)kehrt zurück - Vorador - 06.04.2013

3. Stock - Bad

Als Hunter die Tür zum Bad öffnete und so den Gestank nach Blut freisetzte, musste Nex sich die Nase zuhalten um sich nicht zu übergeben, doch in seinem Geist richtete sich der Drachenparasit auf und bettelte um ein Stück blutiges Fleisch.
Nachdem er sich erholt hatte, stellte er sich vorsichtig neben Hunter um in den Raum zu sehen.
Zunächst fiel im der blutspeiende Wasserhahn auf und dann erst bemerkte er die Zeichnung an der Wand.
Nachdenklich legte er den Kopf schief und fragte, "Sind das Zahlen...oder sollten das Buchstaben werden?"
Langsam ging er in die Hocke, streckte seinen Oberkörper ein wenig an Hunter vorbei in den Raum und stützte sich auf dem blutige Boden ab, um in die Ecken des Raumes zu spähen.

1. Stock

Crow breitete ebenfalls seine Flügel aus, was bei weitem nicht so beeindruckend war wie bei Chaser, und folgte ihr in den ersten Stock.
Kurz zuckte sein Blick zu Nero, Midori und Glacy, die gerade einen anscheinend nicht-verfluchten Raum öffneten, doch da sein Futtergeber weder im Raum, noch in der Gruppe vor ihm war, segelte er weiter durch den Korridor.
So flog er vorbei an den anderen Türen und bog stilvoll um die andere Ecke des Korridors...und knallte im vollen Flug gegen die Tür von Raum 5.
Wie in einer Zeichentrickserie klebte er jetzt an der Tür, denn sein Schnabel hatte sich ins Holz gebohrt.
"Fo ein Mift....", grummelte er.


RE: [OolW] Kapitel 3: (Ver)kehrt zurück - Phoenix - 07.04.2013

1. Stock
Nero, Glacy und Midori sahen sich noch einige Minuten im Raum um, jedoch konnten sie nichts Brauchbares finden. Sie einigten sich darauf, den Raum als erledigt abzustempeln und zogen sich aus diesem zurück. Sobald die Tür geschlossen war, bat Nero die kleine Eisfee, einen Schriftzug aus Eis mit Hilfe ihrer Fähigkeiten auf die Tür und daneben an die Wand zu schreiben, um ihnen und auch anderen Gruppen zu signalisieren, dass dieser Raum nicht mehr von Bedeutung war:

[Bild: trqfshu.png]

Da dieses Haus jedoch über Magie zu verfügen schien, war er sich nicht sicher, ob dieser "Trick" funktionieren würde. Entweder waren nur die Türen von der Magie betroffen, was bedeutete, dass zumindest der Schriftzug an der Wand bestehen bliebe, oder etwa beide Schriftzüge würden sich durch die Magie des Hauses verflüchtigen.
„Einen Versuch ist es wert.“
Die Dreiergruppe ging schließlich zur nächsten Tür, die Raum 2 gehörte. Wie auch zuvor nickte Nero seinen Begleiterinnen zu (dieses Mal jedoch darauf bedacht, Glacy an der kurzen Leine zu halten), bevor er die Tür mit einem Ruck öffnete.



RE: [OolW] Kapitel 3: (Ver)kehrt zurück - Mähikel - 07.04.2013

1. Stock

Schmerzen? Aua. Spontan entschied sich das Eisgör, nicht weiter nachzufragen und Nero wieder aus dem Raum zu folgen. Auch freudig, dass dieser auf sie angewiesen war, bekritzelte sie die Tür mit ihrem unschmelzbaren Eis. Mit stolzer Brust begutachtete Glacy ihr gelungenes Meisterwerk und hoffte nur zu sehr für die Tür, dass es auch bestehen bleiben würde.

Nero musste sich bei der nächsten Tür auch nicht bemühen, Glacy festzuhalten. Gespannt flatterte sie hinter ihm, als er die Tür aufmachte - Den Kopf dabei fast auf seinen gelegt und die Hände an den Schultern abgestützt, lugte sie über ihn hinweg rein.


RE: [OolW] Kapitel 3: (Ver)kehrt zurück - Black-Cat - 08.04.2013

1. Stock

Nachdem Nero und Co. Raum 1 nach einer kurzen, erfolgosen Durchsuchung wieder verlassen hatten und eine Nachricht aus Eis Marke Glacy hinterlassen hatten, konnten sie zufrieden feststellen, das sich diese nicht sofort wieder auflösen zu schien. Zumindest fürs erste, sollte ihre Nachricht somit erhalten bleiben.
Als Nero gleich drauf sein Glück an Raum 2 versuchte, musste er jedoch festellen, dass er an dieser nicht vorbeikommen würde. Sie war nicht in irgendeiner verbarikadiert und es schien beim ersten Versuch auch kurz, als wüde sie sichöffnen lassen, doch dann stemmte sich die Tür (oder etwas auf deren anderen Seite) plötzlich mit einem kräftigen Ruck gegen den Devil Trigger und stoppte seine Versuche jäh.

Vent und Sik befanden sich hinter dieser Tür in einer Konfrontation und es schien nicht so, als würde es ihnen erlaubt sein, aus dieser zu fliehen bzw. schien es nicht so, als ob ihnen jemand helfen durfte. Neros Grüppchen würde sich deren eigenen Ziele setzen müssen.

3. Stock - Bad

Ich denke, es handelt sich hierbei um Zahlen. hallte Wheis Stimme plötzlich in den Köpfen von Hunter, Nex und Schischi wieder, als auch er seinen Blick vorsichtig an Hunter vorbei zu der Zeichnung warf und somit auf Nex Frage antwortete. Null Null Drei Sieben... und eine Hand? Ich fühle, diese Zeichen könnten von Wichtigkeit für uns sein, also sollten wir sie uns merken. stellte er dann fest und zog seinen Kopf wieder zurück, ohne sich mehr von dem Innenleben des Raumes anzusehen. Dieser Raum sprach ihm nicht zu und er wollte ihn recht schnell wieder hinter sich lassen. Seht ihr sonst noch etwas in dem Raum, oder wollen wir weiter?

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[Bild: memory.png]
  • Aktuelle Karte: ~Klick~
  • Küche: Kühlschrank mit einem vierstelligen Zahlenschloss
  • Code aus dem Bad im 3. Stock: 0037[Bild: imjustahandwhyareyoulookingatme.png]



RE: [OolW] Kapitel 3: (Ver)kehrt zurück - Phoenix - 08.04.2013

1. Stock
Mit einem enttäuschten Schnauben ließ Nero die Türklinke los. Die Art, wie sie am Eintreten gehindert wurden, weckte die Neugierde in ihm. Kurz bevor er der Verführung nachgab, gewaltsam in diesen Raum einzudringen, erinnerte er sich an Dantes Versuch und dessen Freiflug.
„Markier den Raum bitte mit ‚nicht betretbar (?)‘, Glacy“, bat er die kleine Fee abermals lächelnd um Hilfe, bevor er sich bereits auf zum nächsten Raum machte, um auch hier die Tür zu öffnen.



RE: [OolW] Kapitel 3: (Ver)kehrt zurück - Mähikel - 13.04.2013

1. Stock.

Natürlich hatte Glacy nicht lange darüber nachgedacht und war der Meinung, dass "Glacy" durchaus noch zu den Sachnen gehörte, die noch an der Wand stehen sollten. Also war sie wieder brav am malen zugange, wobei sie auch hier wieder einige Zeit manchmal überlegen musste. Schreiben fand sie eines der unnötigsten Dinge, die man auf der Welt lernen kann. Nach Mathe. Und dass sie es gerade hier brauchte, war kein Argument!

Nun zierte auch die nächste Tür wieder eine Kritzelei.
[Bild: nichtbetretbar0msxx.png]

Auf auf, zur nächsten!


RE: [OolW] Kapitel 3: (Ver)kehrt zurück - Ganemi - 13.04.2013

Erdgeschoss, Flur
Wie eine Heftzwecke klebte Midori an Neros und Glacys Fersen. Sie wagte es nicht, sich allzu weit von den beiden zu entfernen, zu groß war die Angst, in diesem gruseligen Haus verloren zu gehen und alleine zu sein. Die kleine Eisfigur barg sie in ihrer Hand und drückte sie wie einen Schatz an sich.
Als es zur Treppe hoch ging, rauschten zwei Vögel über die Köpfe der Drei hinweg. Erschrocken duckte sich Midori für einen Momen, beruhigte sich dann aber. Sie bildete sich ein, den Adler von vorhin zu sehen – aber schon waren die beiden raschelnd verschwunden.

1. Stock, Flur
Glacys herzerweichende Reaktion auf die leere Keksdose nahm das Mädchen gelassen und tätschelte der Fee mitfühlend den Rücken.
Auf Neros Vorschlag hin, die Türen systematisch abzuklappern, nickte sie zustimmend – so würden sie auf keinen Fall irgendwas verpassen, ganz bestimmt nicht!
Die Tür zu 1 muaR ließ sich widerstandslos durch Neros Hand öffnen und glitt langsam auf, um einen Blick aufs Innere zu offenbaren…
Schockiert quiekend stolperte Midori zurück und musste sich am Türrahmen festhalten, um nicht ganz hinzufallen. Überall im Herzen und an den Wänden des Raumen blitzten Stacheln, Fesseln und andere scharfe Gegenstände auf. Es dauerte einen Moment, bis das Mädchen ihren Puls beruhigt hatte. Es kam kein Angreifer auf sie zu. Keine Monster. Der Raum war nicht bewohnt, zumindest im Moment. Schließlich nahm Midori den Raum besser in Augenschein und ihre Augen weiteten sich vor Entzücken.
Ooooh!, rief sie aus und lief von einem Folterinstrument zum nächsten. „Darüber hab ich gelesen!“, rief sie aus und drehte sich strahlend zu Nero um, der offensichtlich wusste, was das für Dinger sind. „Daumenschrauben! Da eine Peitsche! Ist das eine Streckbank…? Oh, das hier kenn ich gar nicht…“ Sie rief jeden Namen der ihr bekannten Folterinstrumente laut aus, und bei jedem unbekannten verfiel sie in nachdenkliches Murmeln.
Glacy schien sich weniger mit den „Möbeln“ dieses Zimmers auszukennen und löcherte Nero mit einigen Fragen. Midori schnappte einige Worte auf und tauchte mit einer finster grinsenden Grimasse auf.
„Das sind FOLTERINSTRUMENTE!“, rief sie mit einer Gruselstimme, perfekt für Horrorgeschichten um ein Lagerfeuer. Ihre Finger ließ sie wie Würmchen vor Glacys Gesicht herwackeln.
„Böse Menschen benutzen diese Dinger, um wehrlose Menschen zu quälen!“ Midori bemerkte nicht, dass sie Neros Bemühungen, eine heile Welt für Glacy zu erschaffen, gerade in Grund und Boden stampfte. „Auf das Ding zum Beispiel werden Menschen gelegt, an Händen und Füßen gefesselt und dann gaaaanz langsam auseinander gezogen! Hier, da wird einer auf dieses Ding herunter geseilt und dann wird sein Popo auseinander gezogen! Oder das da, das stopft man in den Mund einer Person und gießt Wasser, heißes Fett oder eklige Sachen hinein, bis der Magen PENG macht!“
Mit wachsender Begeisterung untermalte Midori ihre Erklärungen mit Gesten, und bei dem Wort „PENG“ hatte sie ihre Hände weit von sich gestreckt. Begeistert lachend war sie wieder in einen anderen WInkel des Zimmers gelaufen und schaute sich einige Sachen aus der Nähe an, drehte sogar hier und da an einigen Schrauben herum.

Nero hatte etwas länger auf Midori einreden müssen als vorgesehen, und letzten Endes waren die Drei wieder im Flur. Flugs wurde die Tür mit einer Notiz durch Glacy markiert und es ging weiter.
2 muaR war dagegen nicht so einfach zu erreichen. Irgendwann gab sich Nero geschlagen und Glacy machte sich wieder an die Arbeit. Midori kicherte leise. Sie hatte echt die beste Gesellschaft erwischt, da war sie sich ganz sicher. Fröhlich spazierte sie hinter den beiden her. Wie wohl ihr Zimmer im 3. Stockwerk aussah?


RE: [OolW] Kapitel 3: (Ver)kehrt zurück - Mähikel - 13.04.2013

1. Stock - Vergangenheit

Schmerzen? Aua. Spontan entschied sich das Eisgör, nicht weiter nachzufragen und Nero wieder aus dem Raum zu folgen...

„Das sind FOLTERINSTRUMENTE!" Aufgeschreckt drehte sich das Mädchen wieder um zu Midori, die nun das gruseligste Gruselgesicht machte, die das Mädchen je gesehen hatte. Sie sagte nichts, nur ihre Augen wurden immer größer und während den Beschreibungen hielt sich das Mädchen schützend die Körperteile fest, die Midori da gerade durch bloßes Beschreiben folterte. Besonders den Popo zwickte sie nun fest zusammen und lies sich nur gern von Nero bitten, die Tür zu unterzeichnen.

Als sie mit der Kritzelei fertig war, war schon wieder alles vergessen und auch die zweite Tür war beschmiert. Dann hörte das Eisgör das Kichern von Midori, die Geschichte fiel ihr wieder ein und das Mädchen flatterte dicht hinter Nero. Die Hände waren dabei allerdings schützend auf ihren Popo gelegt, während sie immer wieder mit zugekniffenen Augen zu Midori schaute.


RE: [OolW] Kapitel 3: (Ver)kehrt zurück - Black-Cat - 14.04.2013

1. Stock

Da nun auch Raum 2 von Glacy markiert wurde, tastete sich die Gruppe weiterhin durch den 1. Stock vor. Wie bereits von Weitem ersichtlich, waren das WC, das Bad und Raum 3 nicht betretbar, so dass das Grüppchen sich einfach an diesen vorbei zur Tür von Raum 4 bewegte. Dieser Raum, hinter welchem Dante, Echoes und Linnet verschwunden waren, streubte sich dagegen geöffnet zu werden, ähnlich wie Raum 2 es zuvor getan hatte. Offensichtlich waren die Türen sehr darauf bedacht, niemand hindurchzulassen, wenn sich bereits jemand hinter ihnen befand - natürlich konnten Nero und seine Begleiter nicht ahnen, dass dies der Grund war.
Womöglich mit dem Hintergedanken, ob sich überhaupt noch ein betretbarer Raum in diesem Stockwerk befand, erreichten sie schließlich hinter einer Ecke des Korridors Raum 5.

...die Tür wies ein recht interessantes Merkmal auf, denn mit dem Schnabel voran steckte ein Rabe in deren morschem Gehölz. Aus der Wunde des Holzes rann dabei eine zähflüssige, grüne Flüssigkeit hervor. Diese Flüssigkeit war warm, doch sonst auf den ersten Blick nicht gefährlich - zumindest den schwarzen Vogel schien sie nicht zu verletzen.
Würde Nero die Tür einfach öffnen oder sich zuerst um den Vogel kümmern?

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[Bild: memory.png]
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  • Küche: Kühlschrank mit einem vierstelligen Zahlenschloss
  • Code aus dem Bad im 3. Stock: 0037[Bild: imjustahandwhyareyoulookingatme.png]



RE: [OolW] Kapitel 3: (Ver)kehrt zurück - Phoenix - 14.04.2013

1. Stock
Enttäuscht von den vielen Nieten, die die letzten Türen mit sich brachten, bog Nero um die Ecke in den Korridor und hielt an. Mit hochgehobener Augenbraue musterte er den Vogel, der sich in einer misslichen Lage befand. Sein Blick fiel kurz auf die zähe Flüssigkeit, die sich aus dem Loch in der Tür absonderte, bevor er ein paar Schritte auf die Tür zuging.
„Ganz ruhig“, versuchte er das Tier zu beschwichtigen, auch wenn er sich nicht sicher war, ob es ihn überhaupt verstehen konnte. Vorsichtig griff er dann mit seinem dämonischen Arm nach dem Schnabel des Rabens und zog ihn mit einem kräftigen Ruck aus dem Loch…